Das Passwort bekommt Konkurrenz.

Was Unternehmen über Passkeys wissen sollten.

„Passwort123!“ war nie eine besonders gute Idee. Aber brauchen wir Passwörter künftig überhaupt noch?

Lang, komplex, für jeden Dienst unterschiedlich – und bitte niemals vergessen. Passwörter machen es uns nicht gerade leicht. Mit Passkeys etabliert sich eine Alternative, die Anmeldung einfacher und gleichzeitig sicherer machen kann. Auch für Unternehmen wird das Thema zunehmend interessant


Eine berechtigte Frage. Passkeys können je nach eingesetzter Lösung zwischen vertrauenswürdigen Geräten synchronisiert oder bewusst an bestimmte Geräte beziehungsweise Sicherheitsschlüssel gebunden werden.

Für Unternehmen bedeutet das: Vor der Einführung sollte geklärt sein, welche Geräte und Anwendungen unterstützt werden, wie neue Passkeys eingerichtet werden und was bei einem Geräteverlust passiert.

Ganz so einfach ist es nicht.

Passkeys sollten Teil einer durchdachten Identity- und Access-Management-Strategie sein. Dabei geht es unter anderem darum, wer Passkeys registrieren darf, welche Geräte zugelassen sind und wie Zugänge wieder entzogen werden.

Auch Microsoft treibt die Entwicklung aktuell weiter voran und setzt bei Microsoft Entra ID verstärkt auf Passkeys und andere phishing-resistente Authentifizierungsmethoden.



schwabe+braun unterstützt Unternehmen dabei, moderne und sichere IT-Strukturen aufzubauen und bestehende Lösungen sinnvoll weiterzuentwickeln.

Und vielleicht müssen wir uns künftig tatsächlich ein paar Passwörter weniger merken.

„Passwort123!“ darf dann gerne in Rente gehen.


Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Rolle Passkeys in Ihrer IT-Sicherheitsstrategie spielen können.



Enrico Pankratz

Enrico Pankratz
Telefon 07152 35766-31 
e.pankratz@schwabe-braun.de
Head of IT-Operations