5 Lösungsansätze für das allgegenwärtige Zertifikatsdrama.

Zertifikatsmanagement mit ELO

Seien wir ehrlich: Zertifikate führen ein gefährliches Eigenleben.
Sie verschwinden in E-Mail-Postfächern, werden in Ordnern mit der Bezeichnung „WICHTIG!!“ verstaut oder tauchen plötzlich wieder auf, wenn eine Prüfung dieser Dokumente ansteht.
Ist Ihnen diese Situation bekannt?


… sagt jemand im Meeting – und plötzlich gucken alle in die Runde wie bei einem Krimi, wenn der Ermittler fragt

  • Option A: Im E-Mail-Anhang von 2021.
  • Option B: In einem Netzlaufwerk, das nur noch eine Person kennt.
  • Option C: In einer Excel-Liste, die seit drei Jahren niemand mehr geöffnet hat – aus Selbstschutz.

Ein Klassiker in Unternehmen,die gerne mit Nervenkitzel arbeiten.



  1. Erinnert zuverlässig daran, wenn etwas abläuft. Sie müssen niemanden mehr daran erinnern – das Tool erledigt es automatisch. (Und ohne genervten Unterton!)
  2. Sammelt alle Nachweise an einem einzigen Ort. Kein „Wo ist das?“, kein „Wer hat das?“ – Alles da. Immer.
  3. Zeigt klare Qualifikationslücken. Perfekt, wenn man wissen möchte, wer etwas ­machen darf – und wer besser nicht.
  4. Nutzerfreundlich, sogar für Zertifikate-müde Menschen: Übernahme aus der E-Mail per Drag&Drop.
  5. Audit-sicher, auch wenn’s heiß wird.
    Mit Historie, Zeitstempeln, Versionen und allem, was Auditoren glücklich macht.


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Felix Hug

Felix Hug
Telefon 07152 35766-27 
f.hug@schwabe-braun.de
Senior ELO-Consultant

Markus Hug
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ELO-Consultant